Lernmethode: Karteikartensystem

Es gibt viele verschiedene Lernmethoden, die einen ausreichend auf die bevorstehende Klausur vorbereiten. Ich stelle euch heute das Karteikartensystem vor. Lernen mit einem Karteikasten ist eine einfache Methode Inhalte der Vorlesung auswendig zu lernen und seinen eigenen Schubladen zuordnen zu können. Als ersten braucht man jedoch einen Karteikasten und jede Menge Karteikarten. Für Studienfächer wie zu Beispiel Englisch reicht die Karteikartengröße DIN A8, für Studienfächer wie zum Beispiel Chemie sollte man doch auf Karteikarten in der Größe DIN A7 zurückgreifen. Denn dort passen auch längere Difinitionen oder chemische Reaktionsgleichungen drauf. Bevor man jetzt mit dem schreiben auf den Karteikarten beginnt, sollte man sich vorher überlegen in wie weit man die Struktur der jeweiligen Vorlesung auf die Größe der Karteikarte herunterbricht. Man könnte zum Beispiel eine Karteikarte anfertigen, wo auf der Vorderseite das Oberthema und auf der Rückseite die Umtertehmen stehen. So hätte man dort schon mal eine Verknüpfung oder auch Zuordnung hergestellt. Nun werden die weiteren Karteikarten in so weit angefertigt, dass auf der Vorderseite das Unterthema der vorangegangenen Karteikarte steht und auf der Rückseite jeweilige Erklärung zu finden ist. Manchmal ist es schwer Themenbereiche auf den geringen Platz einer Karteikarte zu reduzieren, jedoch hilft schon das nachdenken darüber ungemein, denn man muss sich überlegen wie genau man den Themenbereich unterteilt.
Hat man dann alle Karteikarten geschrieben kommt der eigentliche Lernprozess. Das Lernen mit den Karteikarten funktioniert am besten mit dem sogenannten Sechs-Phasen-System. Das bedeutet man jat in seinem Karteikasten sechs Fächer, diese Fächer haben eine unterschiedliche Wiederholrate, wobei die Karteikarten des ersten Faches am häufigsten wiederholt werden.
Das System kann wie folgt aussehen:

1. Fach: Wird ständig wiederholt.

2. Fach: Nach zweimaligem Wiederholen des ersten Faches.

3. Fach: Nach zweimaligem wiederholen des zweiten Fachs

….und so weiter….

Das Wichtigste ist jedoch die Vorbereitung. Geht dort etwas schief, ist das ganze Lernen um sonst.

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Warum man Studieren gehen sollte…

Ich stehe gerade in Krefeld an der Haltestelle “Rheinstraße 9″. Vor dem größten Sparkassengebäude in der Gegend. Dort vor sitzen entweder Jugendliche, die keine Zukunft mehr für sich sehen, oder Obdachlose, die sonst auch nicht wissen wohin sie sollen.

Auf der gegenüberliegenden Seite versuchen gerade zwei südländische Männer mit einem versteckten Fotoapperat einen Juwelier zu erkunden. Erst haben sie sich den Juwelier von vorne angesehen, haben dabei an ihrer “versteckten” Kamera rummgespielt. Dann haben sie sich das Gebäude von hinten angesehen.

Kurze Zeit später sah ich eine Frau, die einen Kinderwagen mit einer Spielzeugpuppe durch die Gegend schob. Sie guckte in jeden Mülleimer rein. Sie war mir nicht sehr geheuer, denn Tage zuvor hatte ich diese Frau an der gleichen Haltestelle gesehen, als sie die vorbeifahrenden Auto’s anschrie.

Mir wird immer wieder klar, wenn ich durch Krefeld gehe, wie arm Menschen sein können ob aus materiäller Sicht oder seelisch betrachtet. Mir ist nur eines klar gworden: So möchte ich nicht sein!

Leider ist es traurige Wahrheit, dass in den Städten Deutschlands die einen so arm sind, dass sie am Straßenrand sitzen, die anderen so abgebrüht sind, dass sie einen Juwelierraub am helischten Tage planen und manch anderer total durchdreht, weil er die Welt nicht mehr versteht.

Ich kann allen nur raten die Möglichkeit wahrzunehmen und studieren zu gehen, denn so erspart man sich im Arbeitsleben viel Arbeit und hat mit dem richtigen Studium auch viel viel bessere Möglichkeiten auf Arbeit mit Aufstiegschancen.

Geht studieren, um nicht ähnlich erfahren zu müssen, wie diese Menschen es erfahren…..

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Die Fahrt mit der Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn ist eines der größten Unternehmen in Deutschland. Ich selbst bin seit einiger Zeit auf Bus und Bahn angewiesen. Mein Problem ist jedoch, dass ich zwei Stunden brauche, um pünktlich um 8 Uhr in der Hochschule auf der Matte zu stehen. Mit der Zeit muss ich leben, ist halt ein weiter Weg bis zur Hochschule. Jedoch verstehe ich nicht, warum die Buslinien immer pünktlich sind und die Deutsche Bahn hingegen massive Probleme mit dem einhalten der Zeiten hat. Woran kann so etwas liegen.

Einerseits finde ich es unglaublich, was diedeutsche Bahn für eine logistische Meisterleistung vollbringen muss, um alle Züge sicher über die Gleise befördern zu können. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass es teils an den Fahrgästen liegt, das heißt die Fahrgäste blockieren wahrscheinlich schon mal öfter durch ihre Trägheit die Zugweiterfahrt. Ich selbst habe es leider des Öfteren schon erleben dürfen. Des Weiteren habe ich leider auch schon miterleben müssen sich jemand vor den Zug gworfen hat. Man sagt ja immer das kommt so gut wie garnicht vor. Das ist falsch. Mindestens einmal im Jahr erlebe ich einnPersonenschaden aus welchen Gründen oder unterwelchen Umständen auch immer, aber es passiert! Eigentlich sehr schade, das Menschen so verzweifelt sind, dass sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Auch sehr traurig für die heutige Gesellschaft ist, dass Signalleitungen einfach abmontiert, geklaut und verkauft werden.

Aber auf der anderen Seite sehe ich, dass ich bei 70 % der miterlebten Stillstände keine Informationen darüber erhalte, was genau die Weiterfahrt behindert.

Da frage ich mich dann immer: Wo liegt das Problem der Bahn Informationen frühzeitig preiszugeben?

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Gerüchte in der Gesellschaft

Gerüchte sind immer Aussagen, deren Wahrheitsgehalt niemals 100 % sein können. Gerüchte besitzen jedoch immer einen Funken Wahrheit, das heißt sie basieren auf einer wahren Aussage, die jedoch durch Interpretation und Wunschvorstellungen so abgeändert worden sind, dass die Aussage in eine falsche Richtung gelenkt wird.

Das Ganze geschieht durch die allseits bekannte Mundpropaganda. Diese funktioniert folgendermaßen: Es wird eine Aussage mit Fakten gemacht. Diese Aussage wird von den Zuhörern aufgenommen und mit den eigenen Vorstellungen verknüpft. Diese Vorstellung sind meist für die zuhörende Person positive Vorstellung, die sich von der Person gewünscht oder erhofft werden. Jedoch gibt es auch Personen, die die faktisch korrekte Aussage negativ darstellen, indem ein negativer Teil hinzugefügt wird. Dies kann mit der Stimmung der jeweiligen Personen oder mit dem Vorhaben der Person zusammenhängen. Deshalb ist es wichtig, der Quelle des Gerüchtes vertrauen zu können. Jedoch kommt es es auch vor, dass eine Person, die Fakten weitergibt, als Jemand bezeichnet wird, der Gerüchte in die Welt setzen würde, obwohl es gar nicht der Fall gewesen ist. Dies sollte man versuchen tunlichst zu vermeiden. Bei der Weitergabe von Fakten ist es wichtig wie genau man sich ausdrückt.

Ein weitere faszinierende Eigenheit von Gerüchte ist, dass sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Innerhalb einer Stunde wissen es zum Beispiel alle Schüler einer Schulklasse oder sogar der ganze Jahrgang. Des Weiteren ist es sehr faszinierend, dass jeder meint es besser zu wissen, obwohl derjenige auch nur eine abgewandelte Version der Fakten weiß.

Mundpropaganda bzw. das Verbreiten von Gerüchte ist eine sehr mächtiges Werkzeug, wobei es auch nah hinten los gehen kann. Deshalb sei Vorsicht geboten, wenn man Gerüchte in die Welt setzt.

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Formalitäten im Protokoll

Die formellen Angaben des Professors oder des wissenschaftlichen Mitarbeiters sind das A und O bei der Bewertung der Protokollleistung. Deshalb ist es äußerst wichtig diese einzuhalten. Der Inhalt des Protokolls fließt eher sekundär in die Bewertung mit ein. Deshalb sollte man vor der Verschriftlichung des Protokolls darüber nachdenken, sich eine Vorlage anzulegen, in der schon alle formellen Kriterien berücksichtigt sind. So ist es im Nachhinein einfacher, denn dann müssen nur noch die Quellen in ein Literaturverzeichnis eingefügt werden und diese im Text markiert werden. Oft werden die Bilder vergessen mit einer Quelle zu versehen, dies muss gekennzeichnet werden. Schwierig ist auch immer die Frage: Was kommt in den Versuchsplan und was in die Versuchsdurchführung? Diese Frage habe ich mir auch einige Male stellen dürfen. Der Unterschied besteht darin, dass der Versuchsplan das beschreibt, was an den Versuchsdurchführenden (laut Skript) gefordert ist und die Versuchdurchführung beschreibt die eigentlich Durchführung des Versuches. In der Durchführung können zusätzlich auch Beobachtungen erwähnt werden.
Abschließend ist nochmal zu sagen, dass Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter viel Wert auf formelle Kriterien legen.

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