Laborprojekt – Teamarbeit auf hohem Niveau

Das Laborprojekt dient zum Erlernen von Teamarbeit in ausstehenden Projekten. In diesem Fach wird die Kompetenz der Teamfähigkeit geschult. Ob es nun darum geht das Team zu leiten oder einzelne Arbeitspakete zu bewältigen. Erst mit einer solchen Erfahrung kann man verstehen, von welchen Faktoren ein Projekt im Team abhängt.

Der Projektauftrag und Projektstrukturplan

Zu Beginn des Laborprojekts werden der Projektauftrag und der Projektstrukturplan erstellt, dazu gehört natürlich auch ein Zeitplan (Gantt’sches Diagramm). Der Projektauftrag selbst beinhaltet voran die einzelnen Teammitglieder, sowie deren Projektleiter. Zudem gehören Thema, Zielsetzung und die Aufgabenstellung.ebenfalls auf die erste Seite. Auf der folgenden Seite werden dann noch die entstehenden Kosten aufgeführt. Das Gant’sche Diagramm als Zeitplan des.Projektes führt dann ergänzend die einzelnen Arbeitspakete des Projektes auf (welche in den meisten Fällen durch Unterthemen differenziert werden) und zeigt gleichzeitig die Zeitplanung der einzelnen Arbeitspakete.

Besprechungen mit dem Team oder Vorgesetzten

Jede Besprechung mit Team oder Vorgesetzten müssen protokolliert werden, das heißt: Welche Themen wurden besprochen und welche Ergebnisse wurden erzielt? Zudem wird auch die Anwesenheit, sowie der Zeitpunkt der Besprechung dokumentiert. Im Normalfall werden die Protokolle von ein und demselben Teammitglied geführt.

Die Stundenliste

Es wird von jedem Teammitglied eine Stundenliste geführt, um so im späteren Verlauf des Projektes nachvollziehen zu können, wie sich die Menge der Stunden zusammensetzt. In dieser Stundenliste wird festgehalten, zu welchem Zeitpunkt, wie lange und was gearbeitet worden ist.

Der Projektstatusbericht

Jeden Monat wird ein Projektstatusbericht eingereicht. In diesem Projektstatusbericht ist aufgeführt, wie das Projekt im einzelnen fortschreitet. In diesem Bericht wird also grob aufgeführt, was bisher von den einzelnen Teammitgliedern gemacht worden ist. Desweiteren werden aufgetretene Probleme und entstandene Kosten kurz erwähnt.

Der Projektordner (Projekttagebuch)

Der Projektleiter sammelt alle Blätter die während des Projektes von den einzelnen Teammitglieder produziert worden sind. Ob es geschmierte Notizen oder offizielle Dokumente sind, alles wird im Projektordner eingeheftet. Dort sind auch Kopien des Projektauftrags, des Zeitplans und der Projektstatusberichte vorhanden. Außerdem sind dort auch die Stundenlisten der einzelnen Teammitglieder abgeheftet. Eine einfache Variante den Projektordner zu sortieren, ist es alles nach Arbeitspaketen zu ordnen.

Der Projektbericht

Der Projektbericht ist letztendlich neben der Präsentation das Aushängeschild des Projekts. Dort gibt es eine Reihe an Formalien zu beachten, die unbedingt einzuhalten sind. Des Weiteren besteht die Schwierigkeit darin, die erarbeiteten Inhalte des Projektes verständlich auf 20-30 Seiten darzustellen. Dazu ist es ratsam, das viele Bilder, Diagramme oder dergleichen benutzt werden, da diese Sachverhalte meist besser darstellen, als Worte dies tun.

Die Präsentation

Mit der Präsentation schließt das Projekt endgültig ab. Dort wird dann unter Beweis gestellt, ob man die Sachverhalte des.Projekts verstanden hat und anderen erklären kann. Zur Präsentation sind Mittel wie eine Powerpoint, die Tafel, zu zeigende Gegenstände, sowie Poster (natürlich mehrere) gestattet.

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Rückblick – Klausur in Schadensanalyse

Das Fach Schadenanalyse umfasst einen weiten Bereich der Materialwissenschaften  und deshalb ist es schwer einzuschätzen, was einen in der Klausur erwarten kann. Ich persönlich habe den größten Teil der VDI-Richtlinie 3822 durchgearbeitet und gelernt. Desweiteren waren die Notizen (wie sich nachher rausgestellt hat) für die Klausur auch sehr wichtig und vor allem relevant.

In der Klausur wurde neben der Schadensanalyse auch auf Rasterelektronenmikroskop Bezug genommen. Zum Beispiel welche Wechselwirkungen auf der Oberfläche des Objekts während der Rasterelektronenmikroskopie stattfindet. Die Vor- und Nachteile, sowie die Funtionsweise des Rasterelektronenmikroskops sind wichtige Bereiche, die zur Klausur sitzen sollten. Eine der der elementaren Fragen in der Klausur war: Was ist ein Schaden? Die Antwort auf diese Frage ist natürlich, dass die Funktion nicht mehr gegeben ist. Dies ist auch der VDI-3822 zu entnehmen.

Bei Fragen zum Thema stehe ich gerne über die Kommentar-Funktion zur Verfügung.

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Lernmethode: Karteikartensystem

Es gibt viele verschiedene Lernmethoden, die einen ausreichend auf die bevorstehende Klausur vorbereiten. Ich stelle euch heute das Karteikartensystem vor. Lernen mit einem Karteikasten ist eine einfache Methode Inhalte der Vorlesung auswendig zu lernen und seinen eigenen Schubladen zuordnen zu können. Als ersten braucht man jedoch einen Karteikasten und jede Menge Karteikarten. Für Studienfächer wie zu Beispiel Englisch reicht die Karteikartengröße DIN A8, für Studienfächer wie zum Beispiel Chemie sollte man doch auf Karteikarten in der Größe DIN A7 zurückgreifen. Denn dort passen auch längere Difinitionen oder chemische Reaktionsgleichungen drauf. Bevor man jetzt mit dem schreiben auf den Karteikarten beginnt, sollte man sich vorher überlegen in wie weit man die Struktur der jeweiligen Vorlesung auf die Größe der Karteikarte herunterbricht. Man könnte zum Beispiel eine Karteikarte anfertigen, wo auf der Vorderseite das Oberthema und auf der Rückseite die Umtertehmen stehen. So hätte man dort schon mal eine Verknüpfung oder auch Zuordnung hergestellt. Nun werden die weiteren Karteikarten in so weit angefertigt, dass auf der Vorderseite das Unterthema der vorangegangenen Karteikarte steht und auf der Rückseite jeweilige Erklärung zu finden ist. Manchmal ist es schwer Themenbereiche auf den geringen Platz einer Karteikarte zu reduzieren, jedoch hilft schon das nachdenken darüber ungemein, denn man muss sich überlegen wie genau man den Themenbereich unterteilt.
Hat man dann alle Karteikarten geschrieben kommt der eigentliche Lernprozess. Das Lernen mit den Karteikarten funktioniert am besten mit dem sogenannten Sechs-Phasen-System. Das bedeutet man jat in seinem Karteikasten sechs Fächer, diese Fächer haben eine unterschiedliche Wiederholrate, wobei die Karteikarten des ersten Faches am häufigsten wiederholt werden.
Das System kann wie folgt aussehen:

1. Fach: Wird ständig wiederholt.

2. Fach: Nach zweimaligem Wiederholen des ersten Faches.

3. Fach: Nach zweimaligem wiederholen des zweiten Fachs

….und so weiter….

Das Wichtigste ist jedoch die Vorbereitung. Geht dort etwas schief, ist das ganze Lernen um sonst.

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Warum man Studieren gehen sollte…

Ich stehe gerade in Krefeld an der Haltestelle “Rheinstraße 9″. Vor dem größten Sparkassengebäude in der Gegend. Dort vor sitzen entweder Jugendliche, die keine Zukunft mehr für sich sehen, oder Obdachlose, die sonst auch nicht wissen wohin sie sollen.

Auf der gegenüberliegenden Seite versuchen gerade zwei südländische Männer mit einem versteckten Fotoapperat einen Juwelier zu erkunden. Erst haben sie sich den Juwelier von vorne angesehen, haben dabei an ihrer “versteckten” Kamera rummgespielt. Dann haben sie sich das Gebäude von hinten angesehen.

Kurze Zeit später sah ich eine Frau, die einen Kinderwagen mit einer Spielzeugpuppe durch die Gegend schob. Sie guckte in jeden Mülleimer rein. Sie war mir nicht sehr geheuer, denn Tage zuvor hatte ich diese Frau an der gleichen Haltestelle gesehen, als sie die vorbeifahrenden Auto’s anschrie.

Mir wird immer wieder klar, wenn ich durch Krefeld gehe, wie arm Menschen sein können ob aus materiäller Sicht oder seelisch betrachtet. Mir ist nur eines klar gworden: So möchte ich nicht sein!

Leider ist es traurige Wahrheit, dass in den Städten Deutschlands die einen so arm sind, dass sie am Straßenrand sitzen, die anderen so abgebrüht sind, dass sie einen Juwelierraub am helischten Tage planen und manch anderer total durchdreht, weil er die Welt nicht mehr versteht.

Ich kann allen nur raten die Möglichkeit wahrzunehmen und studieren zu gehen, denn so erspart man sich im Arbeitsleben viel Arbeit und hat mit dem richtigen Studium auch viel viel bessere Möglichkeiten auf Arbeit mit Aufstiegschancen.

Geht studieren, um nicht ähnlich erfahren zu müssen, wie diese Menschen es erfahren…..

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Die Fahrt mit der Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn ist eines der größten Unternehmen in Deutschland. Ich selbst bin seit einiger Zeit auf Bus und Bahn angewiesen. Mein Problem ist jedoch, dass ich zwei Stunden brauche, um pünktlich um 8 Uhr in der Hochschule auf der Matte zu stehen. Mit der Zeit muss ich leben, ist halt ein weiter Weg bis zur Hochschule. Jedoch verstehe ich nicht, warum die Buslinien immer pünktlich sind und die Deutsche Bahn hingegen massive Probleme mit dem einhalten der Zeiten hat. Woran kann so etwas liegen.

Einerseits finde ich es unglaublich, was diedeutsche Bahn für eine logistische Meisterleistung vollbringen muss, um alle Züge sicher über die Gleise befördern zu können. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass es teils an den Fahrgästen liegt, das heißt die Fahrgäste blockieren wahrscheinlich schon mal öfter durch ihre Trägheit die Zugweiterfahrt. Ich selbst habe es leider des Öfteren schon erleben dürfen. Des Weiteren habe ich leider auch schon miterleben müssen sich jemand vor den Zug gworfen hat. Man sagt ja immer das kommt so gut wie garnicht vor. Das ist falsch. Mindestens einmal im Jahr erlebe ich einnPersonenschaden aus welchen Gründen oder unterwelchen Umständen auch immer, aber es passiert! Eigentlich sehr schade, das Menschen so verzweifelt sind, dass sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Auch sehr traurig für die heutige Gesellschaft ist, dass Signalleitungen einfach abmontiert, geklaut und verkauft werden.

Aber auf der anderen Seite sehe ich, dass ich bei 70 % der miterlebten Stillstände keine Informationen darüber erhalte, was genau die Weiterfahrt behindert.

Da frage ich mich dann immer: Wo liegt das Problem der Bahn Informationen frühzeitig preiszugeben?

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